Stabiles Treppen-Leichtgewicht

Stabiles Treppen-Leichtgewicht

Für mehr Nachhaltigkeit: Neu entwickelte Beton-Fertigtreppe spart 20 Prozent Material
Mit der Entwicklung der neuen Fertigteiltreppe „Eco Step“ hat Dennert in Kooperation mit der Bilstein Steel Fiber GmbH einen großen Schritt Richtung Nachhaltigkeit gemacht und den Ressourcenverbrauch um 20 Prozent reduziert. Gewöhnlich sorgt eine Stahlbewehrung aus Stäben und Matten für Stabilität.
2025-11-18T08:31:59+01:00

Geschosswohnungsbau: mehr Tempo, weniger Bürokratie

Geschosswohnungsbau: mehr Tempo, weniger Bürokratie

Neues Dennert-Bausystem setzt auf massive sowie hybride Modulbauweise
Der Betonfertigteilspezialist Dennert bringt ein serielles, vorkonfiguriertes Bausystem auf den Markt, das speziell auf den sozialen Wohnungsbau und kommunale Wohnprojekte zugeschnitten ist.
2026-04-01T09:23:48+02:00

Fertige Badmodule: Tempo und Terminsicherheit im Objektbau

Fertige Badmodule: Tempo und Terminsicherheit im Objektbau

Einbau schon in der Rohbauphase / Auch barrierefrei und rollstuhlgerecht
Mit werkseitig vorgefertigten Badmodulen erleichtert der Betonfertigteilhersteller Dennert den Bau großvolumiger Objekte. Die komplett ausgestatteten, nach Kundenwunsch geplanten Module werden nach zertifizierten Fertigungsprozessen gemäß DIN EN ISO 9001 produziert und bereits in der Rohbauphase per Kran eingesetzt.
2026-04-01T08:27:19+02:00

Pflegeheim-Neubau ein Jahr früher fertig als geplant

Pflegeheim-Neubau ein Jahr früher fertig als geplant

Zeitersparnis durch Bausystem / Komplett ausgestattete Badmodule
Die Bewohner des Bamberger Pflegezentrums St. Otto können ein Jahr früher einziehen als ursprünglich geplant. Dort erwies sich das Dennert-Bausystem aus Fertigbauteilen und komplett ausgestatteten Badmodulen als wahrer Baubeschleuniger: Im Herbst 2024 begannen die Arbeiten am Neubau, im Februar 2025 wurde das Richtfest gefeiert. In konventioneller Bauweise würde es bis zur Fertigstellung circa ein Jahr länger dauern.
2025-05-12T14:04:23+02:00

Nachhaltige Stadtentwicklung: Revitalisierung des City Centers Offenbach

Nachhaltige Stadtentwicklung: Revitalisierung des City Centers Offenbach

Neu gedämmte Fassade erstrahlt in elegantem Naturstein
Das City Center Offenbach, ursprünglich 1981 als Bürogebäude in zentraler Lage eröffnet, ist ein aktuelles Beispiel für nachhaltige Stadtentwicklung. Die durch eine Natursteinverkleidung aufgewertete Fassade verleiht dem Gebäude eine moderne Optik – maßgeblich unterstützt durch ein mineralisches Steinwolle-Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS). Die Coverrock-Dämmplatten von HECK wurden auf einer Fläche von ca. 2.600 m² verbaut.
2025-01-08T08:26:04+01:00

Der Taupunkt-Falle entkommen

Der Taupunkt-Falle entkommen

Niederländischer Outdoor-Spezialist setzt am Hauptsitz auf 1.270 m2 Natur-Klimadecke von Argillatherm / Holzrippen-Konstruktion in Wabenform
Der ganze Verwaltungsbereich des Hauptsitzes von Outdoor-Experten Bever ist auf 1.270 m2 Fläche mit Natur-Klimadecken von Argillatherm ausgestattet. Mit ihnen lassen sich große Räume nicht nur heizen, sondern im Sommer auch von oben kühlen.
2026-02-11T10:54:40+01:00

Fachhochschulzentrum Münster: Klimadecken im fünften Stock

Fachhochschulzentrum Münster: Klimadecken im fünften Stock

Aufstockung in Holzständerbauweise / Humid-Module lösen Feuchteproblem
Das 1974 erbaute Fachhochschulzentrum in Münster wurde um eine Etage aufgestockt. Dabei stellte die Klimatisierung der Innenräume eine besondere Herausforderung dar.
2024-11-14T12:59:20+01:00

Feuchtefrei kühlen und intelligent lüften

Feuchtefrei kühlen und intelligent lüften

Natur-Klimadecken in Kombination mit dezentralen Lüftungskonzepten für den Objektbau
Flächenkühlsysteme können Räume im Sommer von der Decke aus temperieren. Eine gute Lösung, vor allem im Objektbau. Doch solche Deckensysteme benötigen grundsätzlich eine zentrale Lüftungsanlage mit hohem Luftwechsel, um zu verhindern, dass sich Kondenswasser an den kühlen Flächen niederschlägt.
2024-08-01T09:23:56+02:00

Wände, die Raum schaffen – bis zu vier Prozent mehr Wohnfläche

Wände, die Raum schaffen - bis zu vier Prozent mehr Wohnfläche

Beispiel zeigt: Schlanke Fertigwände zahlen sich vor allem im Objektbau aus
Beim Hausbau macht es einen großen Unterschied, ob Außenwände eine Stärke von 25 Zentimetern aufweisen oder 17,5 Zentimeter schmal sind. "In der Regel beträgt der Raumgewinn drei bis vier Prozent, wenn schlanke Fertigwände verwendet werden", sagt Christof Wirth, Prokurist der Dennert Baustoffwelt im oberfränkischen Schlüsselfeld. Deren KX-Wand fällt ungewöhnlich schmal aus. Ihr genügt sogar eine Stärke von nur 13,2 Zentimetern – auch als Außenwand.
2024-10-08T10:15:08+02:00

Repräsentativer Gründerzeitbau wird „Energieeffizienzhaus Denkmal“

Repräsentativer Gründerzeitbau wird "Energieeffizienzhaus Denkmal"

Ursprüngliches Flair bewahrt / Mit Holzfaser innen gedämmt
Dem Denkmalschutz entsprechen und gleichzeitig energetische Standards erfüllen: Vor diesem Drahtseilakt stand auch ein Gründerzeit-Ensemble in Fürth (Bayern). Das viergeschossige Wohn-und Geschäftshaus prägt mit seiner Sandsteinfassade, seinen Erkern und dem Eckturm das Bild der Cadolzburger Straße. Um die Fassade zu erhalten wurde das gesamte Gebäude inklusive Hinterhaus mit dem Holzfaser-Innendämmsystem UdiReco ausgestattet.
2024-06-04T09:53:00+02:00
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