Dank cleverer Beschattung auf Klimaanlage verzichten
(pr-jaeger) Angesichts steigender Energiepreise kommen Klimaanlagen mit ihrem hohen Stromverbrauch mehr und mehr auf den Prüfstand. In vielen Fällen gibt es Alternativen.
„Es ist besser, die Sonnenstrahlen wirkungsvoll auszusperren, als mit hohem Energieaufwand und bedenklichen Kältemitteln dagegen anzukühlen“, so Steffen Schanz vom gleichnamigen Rollladen-Hersteller.
Bei Sonnenschein erwärmen sich die Fensterscheiben und werden zum großflächigen Heizkörper. Einen effizienten Schutz bieten außen angebrachte Rollläden. Jalousien oder Raffstores zwischen den Fensterscheiben sind weit weniger leistungsfähig, da sich das äußere Glas trotzdem aufheizt. Außenrollläden lassen sich auch noch nachträglich anbringen und sind somit eine gute Lösung für Bestandsbauten.
„Man sollte bedenken, dass teure Klimaanlagen nur wenige Wochen im Jahr in Betrieb sind“, sagt Schanz. Dagegen leisten Außenrollläden, die mit einer smarten Steuerung versehen sind, auch im Winter gute Dienste. Sobald die Sonne in der kalten Jahreszeit aufs Fenster scheint, fährt der Rollladen automatisch nach oben, um die Gratiswärme der Sonne zu nutzen. Abends und nachts wirken Rollläden als zusätzliche Dämmung. Sie halten kalte Luft ab und verhindern, dass Wärme aus der Wohnung durchs Fenster entweicht.
Auch unter Nachhaltigkeitsaspekten schneiden hochwertige Aluminium-Rollläden gut ab: Sie sind langlebig und erfüllen ihre Aufgabe auch dann noch, wenn die Klimaanlage schon längst als Sondermüll entsorgt worden ist.
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