Feinputz für besondere Effekte

Zuschlagstoffe zaubern raffinierte Strukturen an die Wand

(pr jäger) „Kalkglätte“ – ein besonders feiner Wandputz – erlaubt gestalterische Effekte, die mit einer groben Körnung nicht zu erzielen wären.

Dazu wird der Mörtel mit natürlichen Zuschlagstoffen angereichert, die dem Putz eine feine Struktur verleihen und dezente Glanzpunkte setzen. Zum Beispiel trockene Pflanzenfasern von Gerstenstroh-Häcksel oder Vermiculite, einem unter Hitze aufgeblähten Glimmer. Dazu ist nach dem Auftragen und dem ersten Anziehen des Putzes ein zusätzlicher Arbeitsgang mit Schwamm oder Schwammbrett bzw. Kelle erforderlich.

Auch ohne Zuschlagstoffe kommen die optischen Eigenschaften von Kalkputz mit feiner Körnung zum Tragen: Das Weiß ist intensiver, die Oberfläche spielt noch lebhafter mit dem Licht im Raum. Natürliche Pigmente ermöglichen eine breite Palette an Farbtönen.

Für „Kalkglätte“ verwendet Hersteller Kreidezeit anstelle des sonst üblichen Quarzsandes Marmor in einer Körnung von maximal 0,5 Millimetern. Weitere Bestandteile sind Marmormehl, Marmorkalkhydrat, Cellulose und Pflanzenstärke. Vorteil bei der Verarbeitung: Nach dem Anrühren trocknet die Masse nicht so schnell aus. In einem gut verschlossenen Eimer lässt sie sich noch nach Wochen verwenden.

Durch die feine Körnung kann auch Kalkseife zum Schutz der Wandoberfläche eingesetzt werden. Der Putz wird dazu nach dem letzten Auftrag zeitnah mit einer Lösung aus echter Pflanzenseife gestrichen. Die Wände sind dann wasser- und schmutzabweisend, bleiben aber diffusionsoffen. Die geseiften Wände lassen sich einfach mit einem feuchten Tuch reinigen.

Ansonsten gilt für „Kalkglätte“, was auch andere Kalkputze auszeichnet: Sie reguliert die Raumfeuchtigkeit, ist alkalisch und damit nicht anfällig für Schimmel und gibt keine schädliche Stoffe an die Raumluft ab.

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Kreidezeit Naturfarben GmbH
Kassemühle 3 – 31195 Lamspringe
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Kalkglätte, ein besonders feiner Wandputz, erlaubt gestalterische Effekte, die mit einer groben Körnung nicht zu erzielen wären. (Bild: Kreidezeit Naturfarben)

Mit Kalkglätte lassen sich raffinierte Strukturen an die Wand zaubern. (Bild: Kreidezeit Naturfarben)

Für den Feinputz wird Marmor in einer Körnung von maximal 0,5 Millimetern anstelle des sonst üblichen Quarzsandes verwendet. (Bild: Kreidezeit Naturfarben)

Mithilfe natürlicher Pigmente kann eine breite Palette an Farbtönen in feinen Nuancen erzielt werden. (Bild: Kreidezeit Naturfarben)

Für besondere Strukturen wird der Mörtel mit natürlichen Zuschlagstoffen wie kleinen Gerstenstroh-Häckseln oder Glimmer angereichert. (Bild: Kreidezeit Naturfarben)

Auch ohne Zuschlagstoffe kommen die optischen Eigenschaften von Kalkputz mit feiner Körnung zum Tragen: Das Weiß ist intensiver, die Oberfläche spielt noch lebhafter mit dem Licht im Raum. (Bild: Safran/Kreidezeit)

Durch die feine Körnung kann zum Schutz der Wandoberfläche auch Kalkseife eingesetzt werden. Die Wände sind dann wasserabweisend, bleiben aber trotzdem diffusionsoffen. (Bild: Safran/Kreidezeit)

Der Feinputz „Kalkglätte“ besteht neben Marmor in einer Körnung von maximal 0,5 Millimetern aus Marmormehl, Marmorkalkhydrat, Cellulose und Pflanzenstärke. (Bild: Kreidezeit Naturfarben)