Ganz schön schräg – in drei Schritten zum Alu-Rollo

Auch bei kniffligen Fensterformen in zwei Stunden montiert

Bei manchen Fensterformen ist die Beschattung eine knifflige Angelegenheit, wenn man nicht mit meist unzureichenden innenliegenden Lösungen vorlieb nehmen will. Daher gilt: Was nicht passt, wird passend gemacht. Maßgeschneiderte, von unten nach oben laufende Alu-Rollläden sind in nur drei Schritten montiert. In der Regel brauchen die Montage-Profis dafür nicht länger als zwei Stunden.

Am Anfang steht das genaue Aufmaß vor Ort. Hat sich der Hausbesitzer für seine Wunschfarbe entschieden – es sind alle gängigen RAL-Farben verfügbar – wird der Rollladen passgenau im Werk produziert. Wenn das Zwei-Mann-Montage-Team anrückt, sind im Wesentlichen nur noch drei Arbeitsschritte zu absolvieren: Dem Anbringen der Führungsschienen und der Stabilisatoren folgt die Montage des auffallend unauffälligen Rollladenkastens unterhalb des Fensters. Praktisch und zeitsparend: Bei Fenstern normaler Größe ist der Rollladenkasten bereits mit dem aufgerollten Rollladenvorhang bestückt. Nach dem Befestigen der Zugschnur geht es schon an die Funktionsprüfung. Der Rollladen ist einsatzbereit und für den Anschluss des elektrischen Anschlusses durch einen Elektro-Fachbetrieb vorbereitet. Wer ab und zu die Muskeln spielen lassen will, kann bei kleineren oder mittelgroßen Fenstern optional auch einen Gurt oder eine Kurbelstange wählen.

Der Einbau von Alu-Außenrollläden macht sich über das ganze Jahr bezahlt. Im Sommer können sie zum Beispiel eine Klimaanlage überflüssig machen. Warum, erklärt Experte Steffen Schanz vom gleichnamigen Rollladenhersteller v.a. mit den Materialeigenschaften: „Die Alu-Lamellen reflektieren bis zu 92 Prozent der Sonnenstrahlen, bevor sie auf das Glas treffen. So heizt sich der Raum nur um 7,5 Prozent auf, bei ungehindertem Sonneneinfall dagegen um bis zu 90 Prozent“. Im Winter halten die Rollläden die Heizwärme im Haus oder im Wintergarten, sie trotzen Hagelschlag bis zu Hühnereigröße (attestierte Hagelwiderstandsklasse HW2) und sogar einem Orkan (Windwiderstandsklasse 6). In der dunklen Jahreszeit vermiesen sie Einbrechern die Hochsaison. Die stranggepressten Aluminiumprofile sind etwa zehnmal belastbarer als marktüblich ausgeschäumte Rollladenstäbe. Die spezielle Konstruktionsweise erhöht die Chance, dass ein Einbrecher für seine Tat ungeplant lang braucht und entnervt aufgibt.

Es gibt also viele Gründe für hochwertige Alu-Rollladensysteme. Sie lassen sich auch nachträglich und ohne bauliche Veränderungen installieren.

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Schanz Rollladensysteme GmbH
Forchenbusch 400 – 72226 Simmersfeld
Telefon: 07484/9291-0
info@schanz.de – www.rollladen.de

Pressebilder zum Download

Ganz schön schräg: Bei manchen Fensterformen ist eine hochwertige Beschattung eine knifflige Angelegenheit. (Foto: Schanz)

Will man nicht mit meist unzureichenden innenliegenden Lösungen vorlieb nehmen, helfen maßgeschneiderte, von unten nach oben laufende Alu-Rollläden. (Foto: Schanz)

Ein Rollladen ist in wenigen Arbeitsschritten montiert. Hier das Anbringen der Führungsschienen. (Foto: Schanz)

Der Montage-Profi bringt den Stabilisator an. (Foto: Schanz)

Anschließend erfolgt die Montage des erfreulich dezenten Rollladenkastens. (Foto: Schanz)

Befestigung der Zugschnur. Der Antrieb erfolgt i.d.R. elektrisch. (Foto: Schanz)

Der Rollladen ist einsatzbereit und für den Anschluss durch den Elektro-Fachbetrieb vorbereitet. (Foto: Schanz)

Nach nicht einmal zwei Stunden ist der Rollladen fertig montiert. (Foto: Schanz)

Der Einbau von Alu-Rollläden zahlt sich das ganze Jahr über aus. Im Sommer reflektieren sie 92 % der Sonnenstrahlen, bevor diese auf das Glas treffen. (Foto: Schanz)

Enorm stabil: Die Rollläden trotzen Hagelschlag bis zu Hühnereigröße) und sogar einem Orkan (Windwiderstandsklasse 6). (Foto: Schanz)