Mit Cellulose Energieverluste eindämmen

Flockiger Dämmstoff kann den Energieverbrauch enorm senken / Besonders für die Sanierung geeignet

Energie bleibt teuer. Vielen Haushalten drohen bei der Nebenkostenabrechnung für 2025 saftige Nachzahlungen. Doch im Gegensatz zu steigenden Preisen lässt sich der eigene Energiebedarf aktiv beeinflussen. Zu den effizientesten Maßnahmen zählen die Dämmung von Außenwänden, Dach und oberster Geschossdecke. Gerade ältere Häuser entsprechen hier oft noch nicht dem heutigen Standard. Mit dem passenden und auf die baulichen Gegebenheiten bzw. energetischen Anforderungen abgestimmten Dämmstoff lassen sich Energieverbrauch und somit Kosten deutlich senken.

Cellulose punktet mit einer sehr geringen Wärmeleitfähigkeit von 0,039 W/mK sowie einer Wärmespeicherkapazität von 2544 J/kgK. Mit ihrer Anpassungsfähigkeit überzeugt sie auch dort, wo herkömmliche Plattenlösungen durch heikle Anschlussdetails, Hohlräume oder verwinkelte Dachschrägen an ihre Grenzen stoßen.

„Celluloseflocken lassen sich fugenlos bis in die letzte Ritze einbringen. Das verhindert kritische Wärmebrücken und reduziert die Gefahr von Schimmelbildung“, erklärt Marcel Bailey, Geschäftsführer des Cellulosewerks Angelbachtal (CWA), das seine aus sauberem Recycling-Zeitungspapier produzierten Dämmstoffe zudem jährlich beim Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) auf Schimmelresistenz prüfen lässt. Ergebnis: Bewertungsstufe 0 nach EN ISO 846:1997. Das heißt: Schimmel hat keine Chance.

Die Dämmmaßnahmen lassen sich schnell, einfach und vergleichsweise kostengünstig umsetzen. Wandhohlräume, Dachflächen oder ungenutzte Dachböden können meist innerhalb weniger Stunden ohne aufwendige Baustellenlogistik gedämmt werden. Die Verarbeitung erfolgt durch zertifizierte Fachbetriebe im maschinellen Einblasverfahren.

Für die Dämmung der obersten Geschossdecke wird mit „Climacell Loft“ ein eigens entwickelter großflockigerer Dämmstoff maschinell auf den nicht begangenen Flächen verteilt. In der Regel reicht eine 20 bis 35 Zentimeter starke Dämmschicht für einen wirksamen Kälte- und Hitzeschutz. Ab 28 Zentimetern, entsprechend einem U-Wert von 0,14, kann ein staatlicher Zuschuss beantragt werden. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) sowie Programme von KfW und BAFA unterstützen entsprechende Maßnahmen, wodurch sich die Investitionskosten spürbar reduzieren lassen.

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CWA Cellulosewerk Angelbachtal GmbH
Etzwiesenstraße 12 – 74918 Angelbachtal
Tel.: +49 (0) 72 65 / 91 31-0
www.climacell.de – info@climacell.de

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Im Gegensatz zu steigenden Preisen lässt sich der eigene Energiebedarf aktiv beeinflussen. Zu den effizientesten Maßnahmen zählen die Dämmung von Außenwänden, Dach und oberster Geschossdecke (Bild: Climacell)

Mit Cellulose lassen sich Wandhohlräume, Dachflächen oder ungenutzte Dachböden meist innerhalb weniger Stunden ohne aufwendige Baustellenlogistik dämmen. (Bild: Climacell)

Die Verarbeitung erfolgt durch zertifizierte Fachbetriebe. Im maschinellen Einblasverfahren werden die Dämmflocken fugenlos und lückenlos in den Hohlräumen verteilt. (Bild: Climacell)

Cellulosedämmstoff punktet mit einer äußerst geringen Wärmeleitfähigkeit sowie einer sehr guten Wärmespeicherkapazität. (Bild: Climacell)

Bei ungenutzten Dachböden wird ein großflockigerer Dämmstoff maschinell auf den nicht begangenen Flächen der obersten Geschossdecke verteilt. (Bild: Climacell)

Anpassungsfähig: Cellulose überzeugt auch da, wo herkömmliche Plattenlösungen an ihre Grenzen stoßen. (Bild: Climacell)