Dämmstoff mit positiver CO2-Bilanz
Cellulose ist in zweifacher Hinsicht klimafreundlich
Eine der wichtigsten Maßnahmen auf dem Weg zur Klimaneutralität ist die Dämmung älterer Gebäude. Cellulosedämmung, gewonnen aus hochwertigem Altpapier, ist in doppelter Hinsicht klimafreundlich: Sie senkt während der gesamten Nutzungsphase des Gebäudes den Energieverbrauch und weist selbst eine hervorragende CO2-Bilanz auf.
Klimaschonend von der Herstellung bis zur Entsorgung
Cellulosefasern verbrauchen laut einer VDI-Analyse im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit bei der Herstellung deutlich weniger Energie als andere Dämmstoffe. Als Ausgangsmaterial dient hochwertiges, recyceltes Zeitungspapier – also wiederverwertetes Holz. Die Belastung des Klimas und der Ressourcenverbrauch sind im Vergleich zu synthetischen Werkstoffen gering.
„Mit einer Cellulosedämmung wird mehr CO2 eingespart als bei der Herstellung aufgewendet wird“, erklärt Marcel Bailey, Geschäftsführer von Climacell. Der Hersteller produziert ausschließlich mit Grünstrom aus Wasserenergie. „Während des Wachstums entziehen die Pflanzen der Atmosphäre CO2, das über die gesamte Nutzungsdauer im Dämmstoff gespeichert bleibt“. Damit gehört die Cellulosedämmung – wie einige andere Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen – zu den wenigen Dämmmaterialien mit einer positiven CO2-Bilanz. Am Ende ihrer Lebenszeit lassen sich die Fasern ausbauen und weiterverwenden.
Cellulose dämmt passgenau
Cellulose eignet sich für die Dämmung in Neubau und Bestand: vom Dach über die Innen- und Außenwände bis hin zum Boden. Durch das maschinelle Einblasen füllen die losen Fasern jeden Hohlraum bis zur letzten Ritze auf. Wärmebrücken können so gar nicht erst entstehen.
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