Hält sogar auf Gipskarton

Spezieller Kalkhaftputz eignet sich für nahezu jeden Untergrund / Leicht zu verarbeiten

Für alte Untergründe wie Gipsspachtelmassen sind herkömmliche Kalkputze oft nicht geeignet, weil sie dort nicht gut haften. Daher hat der Naturfarben-Spezialist Kreidezeit einen Kalkhaftputz entwickelt, der für nahezu alle Untergründe verwendbar und leicht zu verarbeiten ist. Seine hohe Haftkraft verdankt er dem Zusatz von Cellulose-Leim. Feine Cellulosefasern verhindern, dass sich Risse bilden und der Putz bröckelt.

Der mineralische Edelputz ließe sich sogar direkt auf Trockenbauplatten wie Gipskarton auftragen. Eine Kaseingrundierung ist dennoch ratsam, da Wände in verschiedenen Bereichen oft unterschiedlich saugfähig sind.

Den Kalkhaftputz gibt es in den Körnungen 1,4 und 0,9 Millimeter. Die feine Version ist glatter und – durch den Zusatz von fast weißem Quarzsand – heller. Weitere Bestandteile sind Kalk, Marmormehl und -körnung. Ein Farbanstrich ist nicht nötig. Für die farbige Gestaltung wird der Putz in zwei Schichten aufgetragen und die obere Schicht mit Pigmenten eingefärbt. Diese Flächen haben immer eine gewisse Lebendigkeit und – bei dunklen Farbtönen – Wolkigkeit.

Durch den Celluloseanteil bleibt der Kalkhaftputz länger offen. Das lässt mehr Zeit beim Auftragen. So können auch weniger geübte Anwender homogene Flächen ohne Ansätze erzielen: Den Putz mit der Kelle auftragen, antrocknen lassen und einglätten oder mit einer Struktur versehen.

Kalk ist auch ein wirksamer Schutz gegen Schimmel. Er reguliert die Feuchtigkeit der Raumluft und verhindert auch in wenig beheizten Räumen, dass sich ein Feuchtigkeitsfilm durch Kondenswasser bildet. Auch der spezifische pH-Wert von Kalk hemmt das Wachstum von Pilzsporen.

Der Kalkhaftputz enthält weder synthetische Zusätze noch Zement und ist emissionsfrei. Sicherheit gibt die Volldeklaration der Inhaltsstoffe.

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Kreidezeit Naturfarben GmbH
Kassemühle 3 – 31195 Lamspringe
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Kalkhaftputz ist für nahezu alle Untergründe verwendbar. Seine besondere Haftkraft verdankt er dem Zusatz von Cellulose-Leim. (Bild: Safran/Kreidezeit Naturfarben)

Für eine farbige Gestaltung wird der Kalkhaftputz in zwei Schichten auftragen und die obere Schicht mit Pigmenten eingefärbt. (Bild: Safran/Kreidezeit Naturfarben)­

Durch den Celluloseanteil bleibt der Kalkhaftputz länger offen und lässt so mehr Zeit beim Auftragen. Damit können auch weniger geübte Anwender homogene Flächen ohne Ansätze erzielen. (Bild: Safran/Kreidezeit Naturfarben)

Schutz vor Schimmel: Kalk nimmt überschüssige Feuchtigkeit auf und gibt sie später wieder ab. Auch der spezifische pH-Wert von Kalk hemmt das Wachstum von Pilzsporen. (Bild: Kreidezeit Naturfarben)

Die feine Version des Kalkhaftputzes ist durch den Zusatz von fast weißem Quarzsand sehr hell. (Bild: Kreidezeit Naturfarben)

Der feine Kalkhaftputz ist glatter und hat eine Körnung von 0,9 Millimetern. (Bild: Kreidezeit Naturfarben)

Die gröbere Variante gibt es in einer Körnung von 1,4 Millimetern. (Bild: Kreidezeit Naturfarben)­