Beim Planen ans Darunter denken
Treppenschrank, Sitznische oder Regal: Der Raum unterhalb von Treppen lässt sich vielseitig nutzen
Beim Planen einer Treppe gibt es so viel zu bedenken: Steigung, Trittmaß, Geländer usw. Ein Aspekt wird dabei oft übersehen: Unterhalb offener Stufen entsteht ein Raum, der sich vielseitig nutzen lässt.
Ein genau eingepasster Schrank kann beispielsweise als Garderobe dienen. Mit einem Innenleben aus Kleiderstange und Regalen lässt er Dinge unsichtbar werden, die man beim Kommen und Gehen schnell zur Hand haben will – wie Mäntel, Jacken, Schuhe oder Regenschirm. Auch eine Sitznische lässt sich integrieren, um Schuhe bequem an- und auszuziehen.
Befindet sich der Treppenaufgang nicht im Flur des Hauses, sondern im Wohnbereich, bieten sich offene Regallösungen an. In Kombination mit einer Schreibtischplatte verwandelt sich der Raum unter der Treppe in ein kleines Arbeitszimmer.
Selbst bei eher begrenztem Stauraum bleibt genug Platz für ein großes Schubfach oder eine Ablage. Eine dekorative Möglichkeit stellen offene Regalböden dar, die wie gemacht sind, um Lieblingsstücke stilvoll zu präsentieren.
„Wer den Stauraum von vornherein mit einplant, kann Regale und Schränke gleich zusammen mit der Treppe anfertigen lassen. Aber natürlich ist das auch nachträglich möglich“, sagt Thomas Köcher, Geschäftsführer von der Treppenmeister-Partnergemeinschaft. Der Vorteil: Das Darunter lässt sich dann genau auf die Treppe abstimmen – egal ob es um Material, Oberfläche oder Farbe geht. Denn die Verkleidung des Stauraums ist für ein harmonisches Gesamtbild entscheidend.
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