Dämmen nach Feuchteschaden

Sollen Wände nach einem Feuchteschaden neu gedämmt werden, ist Vorsicht geboten. Um Schäden und Schimmel zu vermeiden, darf eventuelle Restfeuchte nicht im Mauerwerk eingesperrt sein. Um sicher zu gehen, empfiehlt sich der Einsatz eines diffusionsoffenen Dämmsystems.

Holzfasern sind besonders gut darin, Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk aufzunehmen und an die Raumluft abzugeben. Dadurch eignet sich das Naturmaterial auch bei Feuchtesanierungen als Innendämmung, z. B. dann, wenn eine Außendämmung aus Denkmalschutzgründen nicht infrage kommt.

Beim Innendämmsystem UdiIN Reco werden die 10 Zentimeter starken Dämmplatten mithilfe von patentierten Stelldübeln justiert und fixiert. Die weiche, flexible Seite kann dabei Unebenheiten bis zu zwei Zentimetern ausgleichen. Die formstabile, zum Raum gewandte Platte kann direkt verputzt werden.

Das Dämmsystem kam sogar bei einem nach der Ahrtalflut kernsanierten Bruchsteinhaus zum Einsatz. Trotz vorheriger kompletter Durchfeuchtung der Wände und der Lage in einem Risikogebiet gab Hersteller UdiDämmsysteme eine Garantie von 15 Jahren auf Schimmelfreiheit, da das System auch bei einem erneuten Nässeschaden wieder abtrocknen würde. Voraussetzung dafür ist ein durchgehend diffusionsoffener Systemaufbau aus Dämmplatten, Grund- bzw. Haftputz, Oberputz aus beispielsweise Kalk und Anstrich mit Silikatfarbe.

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Beim Dämmen nach einem Feuchteschaden darf keine Restfeuchte im Mauerwerk eingesperrt sein. Holzfasern nehmen Feuchtigkeit aus der Wand auf und geben sie bei Bedarf wieder an die Raumluft ab. (Foto: UdiDämmsysteme)

Bei Feuchtesanierungen eignen sich Holzfasern auch als Innendämmung, z. B. dann, wenn eine Außendämmung aus Denkmalschutzgründen nicht infrage kommt. (Foto: UdiDämmsysteme)

Einfache Montage: Die Dämmplatten werden mithilfe von patentierten Stelldübeln justiert und fixiert. (Foto: UdiDämmsysteme)

Die flexible Seite der 10 cm starken Dämmplatten schmiegt sich an den Untergrund und kann dabei Unebenheiten bis zu zwei Zentimetern ausgleichen. (Foto: UdiDämmsysteme)

Die formstabile, zum Raum gewandte Seite der Dämmplatten kann direkt verputzt werden. (Foto: UdiDämmsysteme)

Das Innendämmsystem kam sogar bei einem nach der Ahrtalflut kernsanierten Bruchsteinhaus zum Einsatz. Trotz vorheriger kompletter Durchfeuchtung der Wände. (Foto: UdiDämmsysteme)

Unverzichtbar ist ein durchgehend diffusionsoffener Systemaufbau aus Holzfaser-Dämmplatten, Grund- bzw. Haftputz, Oberputz aus beispielsweise Kalk und Anstrich mit Silikatfarbe. (Foto: UdiDämmsysteme)

Das diffusionsoffene Dämmsystem würde auch bei einem erneuten Nässeschaden wieder abtrocknen. (Foto: UdiDämmsysteme)