Industrie-Design im Wohnzimmer
Eine Stahltreppe, die nicht scheppert? Eine hochentwickelte Trittschall-Dämmung macht’s möglich / „Ferro“ von Treppenmeister mit zeitloser Eleganz
Stahltreppen spielen in Krimis immer wieder eine Hauptrolle. Meist bei wilden Verfolgungsjagden auf einem verlassenen Fabrikgelände, wenn Täter und Kommissar scheppernd die Stufen auf und ab sausen.
Szenenwechsel: Eine Wohnung mit einer Stahltreppe, deren Freiwange in einer durchgehenden Zickzack-Linie nach oben führt. Die Stufen aus Massivholz stehen als warmes Material im reizvollen Gegensatz zum kalten Metall. Der Name „Ferro“ (Eisen) ist Programm.
Scheppern tut bei „Ferro“ nichts: Treppenmeister hat ein „Piano-Schallschutzpaket“ entwickelt, zu dem eine schallentkoppelte Verankerungstechnik für die Freiwange ebenso gehört wie ein spezielles Schallschutzlager für Holztreppen-Systeme.
„Ferro“ ist in einer geraden, viertel- oder halbgewendelten Version erhältlich und lässt viele Gestaltungsmöglichkeiten zu. Die Freiwange kann in Anthrazit, mit schwarzem Glimmerlack oder anderen Farben gestrichen sein. Die Stufen sind in vielen Holzarten erhältlich.
Zu der transparenten Anmutung der Treppe im eleganten Industriedesign passt ein leichtes Geländer mit Gurtbändern aus gedrehtem Stahl wie bei einer Reling. Aber auch eine Glasfüllung oder ein Flachstahlgeländer bieten sich an.
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